Dienstag, 24. Dezember 2013

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Morgen, Findus, wird's was geben!

smh - Der Höhepunkt von Findus Aufenthalt in der Gemeinde- und Schulbibliothek Binningen ist natürlich sein Auftritt im festlich geschmückten Schaufenster unter dem Motto "Morgen, Findus, wird's was geben!".
Wir gönnen ihm seine 14-Tage Ruhm von Herzen, und freuen uns auf seine Rückkehr im neuen Jahr.



Sonntag, 8. Dezember 2013

Wo Findus seine Ferien verbringt

smh - Findus ist zu Gast in der Gemeinde- und Schulbibliothek Binningen, vor den Toren der Stadt Basel und ganz in der Nähe des berühmten Basler Zoo!



 










An das rege Treiben in einer Bibliothek ist Findus ja gewöhnt. Aber es ist sicher spannend für ihn zu sehen, wie es anderswo zu und her geht.

Und da Findus ein hilfsbereites Kerlchen ist, half er bei der Vorbereitung der Samichlaus-Säckli mit.

Samstag, 7. Dezember 2013

Findus trifft den "Santiglaus"

smh - Gestern war ja der 6. Dezember - und Findus hat auch prompt den "Santiglaus" getroffen! Wo genau das passiert ist, und wo Findus sich jetzt befindet, verraten wir im nächsten Post.

Freitag, 6. Dezember 2013

Findus on the road

smh - Unser Findus, das Maskottchen und Begrüssungskommittee der Kinder- und Jugendabteilung, ist zur Zeit in den Ferien. Hier im Blog berichten wir von seinen Erlebnissen in der "grossen weiten Welt".

Auswärts übernachten - auf dem Sofa der Gastgeber

Im Auto unterwegs - natürlich mit Gurt

Frühstück mit Freund (mag genau wie Findus gern Süsses
und Fleischbällchen)

Freitag, 29. November 2013

Hammer! Und gewonnen hat...

smh - Letzten Sonntag wurde das Hammerbuch 2013 gekürt.
Interessant bei diesem Preis ist, dass keine literaturerfahrenen Jurymitglieder, sondern Kinder aus der ganzen Schweiz Vorschläge einsenden und dann darüber abstimmen. So zeigt sich besonders gut, was den Kindern gefällt, über welche Bücher sie mit ihren Mitschülern reden und was ihren Lesegeschmack prägt.

Da Gregs Tagebuch, der Gewinner der letzten zwei Jahre, vom Wettbewerb ausgeschlossen war, wurde die Preisverleihung mit Spannung erwartet.

Der Gewinner war dieses Jahr der ersten Band der Triologie "Die Tribute von Panem"  mit dem Titel "Tödliche Spiele"von Suzanne Collins.
Brot und Spiele in der Zukunft
Kurz zu Inhalt:
Von der Macht der Liebe in grausamer Zeit ... Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Spiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle und nimmt Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta den Kampf auf.

Aktuell läuft gerade die Verfilmung des zweiten Bandes in Kino.

Alle drei Bände der "Tribute von Panem" und der erste Teil der Verfilmung können in der Kijubi ausgeliehen werden.

Montag, 25. November 2013

Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis 2013


smh - Gestern Sonntag wurde in Bern der Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis 2013 verliehen. Ich habe zusammen mit meinem Sohn an der Preisverleihnung in der PROGR Aula teilgenommen.

Es war mein erster Anlass dieser Art, und ich war positiv überrascht von der guten Organisation und dem spannenden Programm. Wir erhielten Einblicke in die Juryarbeit und in das Schaffen der nominierten Künstlerinnen und Künstler.

Alle nominierten Bücher wurden vorgestellt und gewürdigt, und dann, nach einem gelungenen Intermezzo mit einem aus Bilderbuchillustrationen zusammengeschnittenen Film zur Arbeit der Jury, kam es zur Verkündigung:

Der diesjährige Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis geht somit an Hannes Binder und Heinz Janisch für das bei atlantis erschienene Bilderbuch "Ich ging in Schuhen aus Gras".

Obwohl ich Hannes Binder als Illustrator schon oft begegnet bin, ist er mir erst seit meinen letztjährigen Tessin-Ferien bewusst im Gedächtnis geblieben, nachdem ich im Dorfmuseum von Sonogno seine eindrücklichen Illustrationen zum Kinderbuchklassiker "Die schwarzen Brüder" gesehen habe.

"Ich ging in Schuhen aus Gras" ist ein Gedicht von Janisch, das Binder illustriert hat. Ein kleiner Junge reist darin durch phantastische Welten, ohne dass man beim Lesen/Schauen genau weiss, was nun Realität, Phantasie oder Traum ist.

Weiter waren folgende Titel für den Preis nominiert:

"DAS machen" von Christine Aebi und Lilly Axster ist ein ungewöhnliches Sachbuch zum Thema Sexualität/sexuelle Identität/Sexualerziehung. Die beiden Autorinnen gehen mit dem Buch auch in Schulklassen und finden damit offenbar grossen Anklang. 

"Zuerst kommt die Szene mit den Teddybären, da gibt es ein Gekreische. Danach fangen die Kinder zu reden an. Weil etwas Peinlicheres als die Szene mit den Teddybären kann es nicht mehr geben."

"Une amie pour la vie" von Emmanuelle Houdart und Laëtitia Bourget begleitet zwei Freundinnen von der Kindheit bis ins Alter durch ein Leben mit Höhepunkten und Niederlagen, Freuden und Schmerzen. Jedes Bild ist ein Kunstwerk für sich, die Frisuren und Kleider erzählen die Geschichte mit.

In "Pampa Blues" von Rolf Lappert erzählt ein 16Jähriger, der sich um seinen demenzkranken Opa kümmert, von seinen Hoffnungen und Träumen. Offenbar wollte der Verlag das Buch erst als Roman für Erwachsene herausgeben, Lappert bestand aber darauf, dass es sich an junge Leser und Leserinnen richten sollte, und er berücksichtigte das auch bei der Sprache und beim Stil. Die Sprache sei "frisch von der Leber weg" und er habe bewusst auf zu viele Nebenfiguren und -schauplätze sowie seitenlange poetische Beschreibungen verzichtet.

Gemäss Jury ist das Buch Krimi, Coming of Age Story und Liebesgeschichte, ohne sich in eine der Schubladen stecken zu lassen. Und wie der Titel schon sagt: die Sprache sei geprägt vom "Blues".

 "Quelque chose de grand" von Sylvie Neeman und Ingrid Godon: etwas Grosses sucht der kleine Junge in diesem Bilderbuch. Die Illustratorin erklärt, dass sie im Verlauf ihres langjährigen Schaffens immer mehr nach der Einfachheit sucht in ihren Bildern. Eine Einfachheit, die mich berührt hat, bei meinem Sohn aber auf wenig Verständnis stiess.

"Les Gratte-Ciel" von Germano Zullo und Albertine konnte ich mir nach dem Anlass am Büchertisch ausführlich zu Gemüte führen. Und ich war begeistert. Ich liebe den Humor in den Bildern und den kleinen Anmerkungen. Zwei Millionäre versuchen sich gegenseitig mit immer höheren Villen-Wolkenkratzern (und allerhand weiteren Statussymbolen) zu übertrumpfen, mit desaströsen Folgen für beide.

Nach dem Entstehungsprozess des Bilderbuchs gefragt, meint Zullo: "Wir sind wie zwei Kinder auf dem Spielplatz, und am Ende weiss niemand mehr genau, wer nun welchen Beitrag zum Buch geleistet hat."

Es hat mich sehr gefreut zu sehen, dass dieses  Buch nun auch in Deutsch erhältlich ist!

Weitere Informationen zum Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis finden sich auf der Website des SIKJM.

Zum Abschluss hatte ich noch Gelegenheit die Kinderbuchillustratorin Doris Lecher kennen zu lernen. Sie hat offenbar vor Jahren ihre erste Lesung bei uns in der Zentralbibliothek abgehalten.

Doris Lecher hat die überarbeitete Neuauflage von "Die schönsten Märchen der Schweiz" neu illustriert. Die Herausforderung war dabei, dass die Illustrationen im Buch in schwarz-weiss zu halten waren, für die Künstlerin ein ungewohntes Terrain. Sie hat sich dann von der alpinen Tradition des Scherenschnitts inspirieren lassen, was sehr gut zu den Märchen passt.

Sonntag, 24. November 2013

Der Frosch war los!

smh - Gestern Samstag Abend fand wie angekündigt die Erzählnacht 2013 der Zentralbibliothek statt. Während die "Grossen" im Lesesaal Geschichten zum Schmunzeln genossen, gelesen von Schauspieler Hanspeter Bader, versammelte sich eine ansehnliche Schar Kinder mit und ohne Angehörige im schön renovierten Allzweckraum im "Querbau".

Auf Kissen, Schemeln und Stühlen warteten alle gespannt auf den Start von "2:0 für Marina und Kurt". Die Kulisse mit Brunnen und Blumenwiese jedenfalls sah schon sehr vielversprechend aus.

Dann endlich: Auftritt Simone Wyss. Die Puppenspielerin sang, sprach und musizierte sich zusammen mit ihren Handpuppen mit viel Einsatz und Freude am Spiel durch das vergnügliche Stück. Dabei wechselte sie ständig in neue Rollen, führte mal als Erzählerin, mal als Gärtnerin Berta durch die Handlung, und verlor dabei nie den Kontakt zum jungen Publikum.

So litten wir gemeinsam mit Frosch Kurt's Nachbarn unter seiner schrecklichen Gesangsstimme, nahmen Anteil an Kurt's Traum von einer Karriere als Schlagerstar und empörten uns darüber, dass Prinzessin Marina beim Fussballspiel mit ihren 11 prinzlichen Brüdern immer im Tor stehen muss.

Und zum Schluss das Happy End: Marina und Kurt werden Freunde, und dank Gesangsstunden wird aus Kurt doch noch ein passabler Sänger. Bei einem gemeinsamen Konzert im Schlossgarten zeigen die beiden, was sie drauf haben, und auch Marinas Traum von eigenen Fussballschuhen wird endlich wahr.

Mir hat das Figurentheater sehr viel Spass bereitet - besondere Höhepunkte waren für mich das Popcorn, die witzigen Fussballszenen und natürlich die alten Schlagerschnulzen: "Marina, Marina, Marina", "Schmittchen Schleicher" und "Marmor, Stein und Eisen bricht" lassen grüssen.

Donnerstag, 7. November 2013

Erzählnacht 2013

smh - Die nationale Erzählnacht findet dieses Jahr am 8. November statt. Auf der Veranstaltungsliste findet man, nach Kanton sortierbar, alle Anlässe der Schulen und Bibliotheken.




















Da wir kein Konkurenzangebot zu den vielen Veranstaltungen in Kanton und Stadt Solothurn sein möchten, haben wir die Erzählnacht der Zentralbibliothek auf den 23. November gelegt.

Geschichten zum Schmunzeln

Hanspeter Bader liest Kurz- und Kürzestgeschichten
in Deutsch und Mundart.
Von Pedro Lenz über Franz Hohler bis Achim Parterre.

Wann: am Samstag, 23. November 2013 um 17 Uhr
Wo: im Lesesaal der Zentralbibliothek Solothurn







2:0 für Marina und Kurt

Ein Figurentheater für Menschen ab 5 Jahren
mit Kitsch, Plastik und Co. – umrahmt von süssen Schlagerschnulzen.
Geschichte und Spiel: Simone Wyss

Wann: am Samstag, 23. November 2013 um 17 Uhr
Wo: im Querbau der Zentralbibliothek Solothurn

Mittwoch, 6. November 2013

Hammberbuch 2013


smh - Auch dieses Jahr sind wir wieder mit dabei, wenn das Hammerbuch des Jahres gekürt wird!
Alle Infos rund um die Preisverleihung sind auf der Internetseite von Zambo zu finden, dem Kinderprogramm von Schweizer Radio und Fernsehen.

Vom 19. Oktober bis 13. November können Kinder und Jugendliche ihre Lieblingsbücher für den Preis vorschlagen.

Ab dem 14. November kann dann "ge-voted" werden, welches Buch den "goldenen Hammer" gewinnt.

Preisüberabe ist am 24. November 2013!

Sonntag, 3. November 2013

Frisch gelesen


smh - Creepers von Joanne Dahme ist ein Buch in sehr schöner Aufmachung: die Kapitel werden jeweils mit einem Bild oder Zeitungsausschnitt oder ähnlichem eingeleitet, und der Text wird von handschriftlichen Tagebucheinträgen unterbrochen.

Vom Inhalt her ist es eine Geistergeschichte. Es geht um ein altes Haus, das neben einem Friedhof liegt, und von wild wucherndem Efeu heimgesucht wird. Das Mädchen Courtney wohnt erst seit kurzem in dem Haus und freundet sich mit einem komischen Kauz und dessen Tochter an, die regelmässig auf dem Friedhof anzutreffen sind.

Leider bin ich einfach nicht in die Geschichte rein gekommen. Bei mir hat sie weder Spannung noch Gruseln ausgelöst.


Legend von Marie Lu hat mich sofort gepackt. Ich bin noch nicht ganz durch, aber ich freue mich schon jetzt darüber, dass ein weiterer Band angekündigt ist.

Legend wird abwechselnd aus der Sicht von Day und von June erzählt. Beide leben zwar in der gleichen dystopischen Welt, stehen jedoch auf ganz verschiedenen Seiten der Gesellschaft.

Handlungsort ist Los Angeles in der Zukunft. Die Stadt ist teilweise zerstört und unter Wasser. Die Republik wird von einem Elektor regiert und ist mit den sogenannten Kolonien im Krieg. Alle 10jährigen Kinder müssen eine Prüfung ablegen, die über ihre weitere Zukunft entscheidet.

Day hat damals bei der Prüfung schlecht abgeschnitten. Doch statt sich in sein Schicksal zu ergeben, ist er zum Rebellen geworden und ärgert seither die Staatsgewalt mit seinen Aktionen à la Robin Hood.

June hingegen hat als einziges Kind bisher die Prüfung mit der Bestnote abgeschlossen und wird nun an der elitären Militärschule ausgebildet. Obwohl sie die Jüngste ist, ist sie allen anderen Studierenden weit voraus.

Bei Days gewagtem Überfall auf das Krankenhaus stirbt Junes Bruder. June schwört Rache und nimmt die Spur des meistgesuchten Verbrechers der Republik auf...


Die Blumen des Schmerzes von Brenna Yovanoff hat ein genial schönes Titelbild, dass ausserdem noch zum Inhalt passt.

Die Dämonin Daphne lebt ein zeitloses Luxusleben in der Hölle. Sie distanziert sich von ihren Schwestern, die auf der Erde verlorene Seelen verführen, und sammelt Gegenstände aus der Menschenwelt. Ihr Halbbruder Obie, der durch seine halbmenschliche Herkunft nie so richtig in die Welt der Dämonen gepasst hat, beschliesst für immer auf der Erde zu bleiben. Als er in Schwierigkeiten gerät, verlässt Daphne zum ersten Mal die Hölle und macht sich auf die Suche nach ihm.

Daphnes Welt basiert auf verschiedenen religiösen Mythen. Es ist mir nicht ganz gelungen, darin vollständig einzutauchen. Was mir gut gefallen hat, ist die Beschreibung von Daphnes Entdeckung des Lebens auf der Erde, mit seinen Sinneserfahrungen und Gefahren. Begleitet wird sie bei Ihrer Suche von einem lebensmüden Jüngling namens Truman.


Mingus von Keto von Waberer ist ein Fantasy-Märchen um ein Wesen, das aus einem Genexperiment entstanden ist. Mingus ist halb Mensch und halb Löwe, und wurde von seinem "Papa", einem für tot gehaltenen Genforscher, fernab der Zivilisation aufgezogen.

Nach dem Tod seines Schöpfers zieht Mingus in die Welt, zusammen mit dem Mädchen Nin, das er aus einem Käfig befreit hat.

Kaum treffen sie auf die ersten Menschen, werden sie getrennt. Von nun an handelt die Geschichte davon, wie die beiden verzweifelt nacheinander suchen. Beide treffen dabei auf unterschiedliche Personen und Faktionen, die jeweils ihre eigenen Interessen voran treiben wollen.

Die Welt von Mingus wird von einem Diktator beherrscht, der sich immer wieder neu klonen lässt -und bei jeder Klonung etwas verrückter wird. Die reichen Aristos verschanzen sich in ihren bewachten Villen, während in der Stadt das Gesetz der Stärkeren regiert.

Der naiv-liebenswürdige Mingus und die verletzliche Nin scheinen auf den ersten Blick keine Chance zu  haben in diesem feindlichen Umfeld - doch beiden gelingt es, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und der Opferrolle zu entkommen.

Lilith Parker von Janine Wilk ist als Reihe à la Harry Potter angelegt. Auch Lilith ist in der Welt der Menschen aufgewachsen, ohne zu ahnen, dass sie über übersinnliche Fähigkeiten verfügt. Auch sie hat ihre Mutter durch tragische Umstände verloren und muss die Welt vor dem Bösen erretten.

Im Gegensatz zu Harry hat Lilith noch ihren Vater, der allerdings im Buch vor allem durch Abwesenheit glänzt. Der Archäologe will zu wichtigen Ausgrabungen nach Burma reisen, und schickt seine Tochter daher zu einer bis anhin unbekannten Tante auf die gruselige Insel Bonesdale.

Die Bevölkerung von Bonesdale lebt davon, dass auf der Insel immer Halloween ist. Lilith merkt, dass ihre Tante und deren Freunde etwas zu verbergen haben. Zusammen mit dem ebenfalls neu zugezogenen Jungen Matt versucht sie, dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Und bringt sich damit natürlich in grösste Gefahr...

Samstag, 2. November 2013

Das Loch

smh - Das Loch hinter der Zentralbibliothek ist ganz schön gross geworden. Dort entsteht ein neues Tiefenmagazin, weil unser Magazin im Bücherturm schon so voll ist.
An der Fensterfront in der Freihandabteilung hat man einen guten Blick auf die Baustelle. Ein beliebter Aussichtspunkt für kleine und grosse Jungs zwischen 3 und 99.


Donnerstag, 31. Oktober 2013

HAPPY HALLOWEEN

aw - Heute ist die Nacht der Geister.



Falls Sie in Ihrer Strasse einen gehirndurstigen Zombie oder einen blutrünstigen Vampir treffen, brauchen Sie für einmal nicht um Ihr Leben zu rennen oder verzweifelt versuchen aufzuwachen.
Süssigkeiten reichen heute völlig.






Der populäre amerikanische Brauch (von irischen Auswanderern exportiert!) in der Nacht vor Allerheilligen in gruseligen Kostümen bei seinen Nachbarn aufzukreutzen, findet auch bei uns immer mehr Anhänger.
In den lezten Wochen haben wir fleissig Bücher zu Themen wie Kostüm, Masken und Schminken ausgeliehen, ebenso viele Geschichten über Geister, Hexen und andere unheimlichen Wesen.


Ob sich der eine oder andere Bibliotheksnutzer davon hat inspirieren lassen, werden Sie heute Abend bestimmt sehen. Und mit dem aktuellen Schaufenster der Kijubi wünschen wir allen: HAPPY HALLOWEEN


Mittwoch, 30. Oktober 2013

Luana schreibt: Ein Tag in der Kijubi

Ich bin Luana und habe im August die Lehre als Fachfrau Information und Dokumentation in der Zentralbibliothek Solothurn begonnen. Zwei bis drei Mal in der Woche trifft man mich in der Kijubi an. Heute gebe ich einen Einblick in unseren Arbeitsalltag:

In der Kinder- und Jugendabteilung sind wir für allfällige Fragen für die Besucher verantwortlich. In dieser Reportage erzähle ich ein wenig von den Aufgaben der Mitarbeiter.







Zum ersten gehört es zu meiner Aufgabe für Ordnung in der Kijubi zu sorgen. In diesem Bild sieht man die Bilderbücher (für die Kleinkinder), hier hat es keine spezielle Ordnung, da die Kinder alles wieder durcheinander bringen würden.













Ausserdem muss ich die Flyer aufhängen, verteilen und die alten wieder abnehmen.












Zu meinen Aufgaben gehört auch, die Medien ein oder auszubuchen. Jedoch machen wir dies nicht für die Kunden sondern nur Intern. Die Kunden werden dafür in der Zentralen Ausleihe bedient.





Dazu kommen diverse Recherchearbeiten und Anfragen von den Kunden, bei welchen ich ihnen helfe zu Suchen, oder zeige wo man gewisse Medien findet.









Auch gibt es Fälle von Anfragen nach Medien, welche im Magazin sind. In diesen Fällen holen wir diese für die Kunden heraus.












Damit die neuen Bücher in die Regale kommen, schreibe ich Signaturen, klebe sie auf und ab und zu foliiere ich sie, vor allem die Kinderbücher, von Hand.











Ich verräume sogenannnte NonBooks (CDs, DVDs, Games), wie auch Bücher. Auf diesem Foto sieht man die Regale in der Mitte, in welchen die Jugend- und Kinder- DVDs ihren Platz haben.





Wie oben schon angedeutet, verräume ich die Medien der Kijubi. Auf diesem Bild sind die Bücher zu sehen, welche auf das Verräumen warten.







Ausserdem gestalten wir eines der oberen Schaufenster. Habt ihr es schon gesehen?






Hier endet die kurze Reportage über einen meiner Arbeitstage. Doch nicht jeder Tag ist gleich, denn die Besucher haben alle verschiedene Fragen, was jeden Tag individuell gestaltet.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Reich werden mit Kinderbüchern?

smh - Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wovon Buchautorinnen und - autoren leben?
Hier rechnet eine Kinderbuchautorin vor, wie "reich" sie mit diesem Beruf wird...

Bist du reich? – Ha! Ich bin Kinderbuchautorin – die ungeschminkte Wahrheit

Und die Bücher dazu? Die findet Ihr demnächst in der Kijubi.